Radikales Umdenken notwendig: Ansteckung findet hauptsächlich über Aerosole statt

In einem offenen Brief fordern führende deutsche Aerosolwissenschaftler bei den Corona-Maßnahmen ein radikales Umdenken von Bund und Ländern. Mit ihren deutlichen Worten erlangen sie in den letzten Tagen große mediale Aufmerksamkeit.

  • Ansteckungen fänden hauptsächlich über infektiöse Aerosole in Innenräumen statt: „Wenn wir die Pandemie in den Griff bekommen wollen, müssen wir die Menschen sensibilisieren, dass DRINNEN die Gefahr lauert“, so die Forscher.
  • Die eindeutigen Erkenntnisse seien zwar wissenschaftlich längst belegt, würden von der Politik aber nicht “in praktisches Handeln übersetzt”. 
  • Die zentrale Forderung: Statt Treffen in Parks zu verbieten und Ausgangssperren durchzusetzen, sollten sich die verantwortlichen Politiker auf Bundes- und Landesebene auf den Infektionsschutz in Innenräumen konzentrieren. 

 

Sechs Punkte für mehr Sicherheit in Innenräumen

Die Forscher konkretisieren ihre Forderungen in sechs stichhaltigen Punkten. Neben konsequentem, intensivem Lüften und strengerer Maskenpflicht in Innenräumen fordern sie unter anderem weiter: 

„Raumluftreiniger und Filter sind überall dort zu installieren, wo Menschen sich länger in geschlossenen Räumen aufhalten müssen (Wohnheime, Schulen, Alten-und Pflegeheime, Betreuungseinrichtungen, Büros und andere Arbeitsplätze)."

„Dies ist eine klare Forderung von führenden Aerosol-Experten in diesem Land“, sagt Carsten Hermann, Mitentwickler des AiroDoctorⓇ. „Professionelle Luftreiniger wie der AiroDoctor stehen bereit, um für mehr Sicherheit in Innenräumen zu sorgen. Nur so kann das Ansteckungsrisiko wirklich verringert werden.“


➤  Lesen Sie hier den offenen Brief im Wortlaut.