Jeder Dritte hat Angst vor einer Ansteckung

Die Sorge vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 ist bei Arbeitnehmern so hoch wie zu Beginn der Pandemie. Was haben Arbeitgeber bisher dagegen unternommen? Wie entwickelt sich die Situation im Laufe der dritten Welle? Welche Rolle können professionelle Luftreiniger beim Arbeitsschutz spielen?

Die Zahl ist eindeutig: Gut ein Drittel der Beschäftigten hat Angst, sich am Arbeitsplatz und auf dem Weg zur Arbeit anzustecken. Dies ist das Ergebnis einer großen Umfrage von Lohnspiegel.de, einer Webseite des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Lohnspiegel.de hatte seit Beginn der Pandemie kontinuierlich Daten erhoben: Die Werte Anfang 2021 glichen im Schnitt denen zu Beginn der Pandemie (jeweils 35%), lediglich in den Sommermonaten letzten Jahres fielen diese Werte auf bis zu 25%.

 

In der Schule, im Verkauf, im Büro

Es ist nicht nicht überraschend, dass die Angst vor allem bei Menschen in sozialen Berufen, also bei Lehrern, Erzieher oder Krankenpfleger ganz besonders hoch war und ist. Hier gaben über die Hälfte der Befragten an, sich am Arbeitsplatz gefährdet zu fühlen. Bei Mitarbeitern im Verkauf waren es ebenfalls noch knapp die Hälfte. Und sogar Berufsgruppen, die augenscheinlich nicht in direktem Kontakt mit Kunden oder Patienten arbeiten, gaben an, sich Sorgen zu machen: In der Produktion war es jeder Dritte, ebenso wie bei Angestellten im Büro.

 

Arbeitsschutz und Mitarbeitersicherheit?

Und was leisteten die Arbeitgeber bisher? Etwa die Hälfte der befragten Arbeitnehmer gab an, dass ihr Arbeitgeber ausreichend Schutzmaßnahmen getroffen hätte. Ein Drittel war mit den Maßnahmen nur mäßig einverstanden, knapp 13% vermisste sie weitgehend. Bemängelt wurde auch, dass Arbeitgeber den Arbeitsschutz nicht immer vollständig durchdachten: Oftmals wurden zwar Strukturen angepasst, mit der Mehrbelastung, beispielsweise durch Schutzkleidung und FFP2-Masken, sollten die Arbeitnehmer dann aber selber klarkommen.

 

Die psychische Gesundheit leidet

Das Problem: Die kontinuierliche Sorge vor einer Ansteckung am Arbeitsplatz kann auf lange Sicht zu einer ernsthaften psychischen Belastung werden. Wenn sich Arbeitnehmer mit ihrer Angst nicht gesehen oder geschützt fühlen, erhöht sich diese Belastung zusätzlich. In einer sowieso schon schwierigen Gesamtsituation mit Lockdown, Schulschließungen und Kontaktbeschränkungen sind das keine guten Aussichten für die Gesundheit von Lehrern, Erziehern, Krankenschwestern oder Arbeitern.

 

Ein Luftreiniger senkt das Infektionsrisiko

Die große Frage also ist: Wie kann das Infektionsrisiko am Arbeitsplatz zusätzlich zu den bekannten AHA+L-Regeln gesenkt werden? Die Antwort ist denkbar einfach, Studien belegen es, die Technik ist lieferbar: Luftreiniger wie der AiroDoctorⓇ senken das Ansteckungsrisiko über infektiöse Aerosole signifikant - in Schulen, Büros und Ladengeschäften.

Wissenschaftliche Untersuchungen konnten zeigen, dass der AiroDoctor das Infektionsrisiko genauso reduziert wie intensives Stoßlüften, nämlich um jeweils 50%. Setzt man Fensterlüftung und AiroDoctor in Kombination ein, waren es sogar über 70%. Die Investition in einen AiroDoctor ist somit eine logische und nachhaltige Lösung für mehr Mitarbeitersicherheit. Nicht nur das Infektionsrisiko wird damit reduziert, sondern auch die Angst vor einer Ansteckung. Für ein gesundes, entspanntes Miteinander am Arbeitsplatz, egal ob in der Kita, am Fließband oder im Großraumbüro.