Oberste Priorität: Ein sicherer Schulbetrieb

Bald schon beginnt das neue Schuljahr. Doch im Schatten der hochinfektiösen Delta-Variante drohen erneut Wechselunterricht, Schulschließungen und Homeschooling. Experten, Eltern- und Lehrerverbände fordern unermüdlich, in den Klassenzimmern mobile Luftreiniger aufzustellen. Die einzelnen Länder gingen mit dieser Forderung bisher sehr unterschiedlich um: Bayern und bestimmte Berliner Bezirke beispielsweise machten daraus eine Priorität, Länder wie Brandenburg und Thüringen wollten erstmal nichts davon wissen.

 

Mobile Luftreiniger: 200 Millionen Euro vom Bund

Der Bund reagierte auf die hohe Ansteckungsgefahr in Schulen bisher nur mit einem Förderprogramm für stationäre raumlufttechnische (RLT) Anlagen. Der flächendeckende Einbau für Schulen würde jedoch Jahre dauern, scharfe Kritik blieb daher nicht aus. Doch jetzt die Überraschung: Der Bund stellt den Ländern ab sofort 200 Millionen Euro zur Verfügung, um in Kitas und Schulen (für Kinder bis zu 12 Jahren) mobile Luftreiniger aufzustellen. In der Pressemitteilung der Bundesregierung heißt es dazu: “Bis zum Beginn des neuen Schuljahrs wird es … – trotz intensiver Bemühungen – nicht möglich sein, flächendeckend stationäre Lüftungsanlagen einzubauen. Daher sollen die mobile[n] Luftfilter zum Einsatz kommen.”

“Es ist ein wichtiges Signal der Bundesregierung, die Kinder mit solchen mobilen Luftreinigern zu schützen. Unser zertifizierter Luftreiniger AiroDoctorⓇ ist bereits in vielen Kitas und Schulen weltweit im Einsatz. Er erfüllt alle von Wissenschaft und Politik geforderten Kriterien.” - Carsten Hermann, Geschäftsführer der ScreenSource GmbH.

 

Luftreiniger für Kitas und Schulen: Auf diese Punkte achten!

Die Erleichterung in Ländern und Kommunen ist groß, waren sie doch gerade erst von der neuen Empfehlung der Umweltbundesbehörde erneut in Zugzwang geraten. Bei der Anschaffung von mobilen Luftreinigern gilt es jedoch, auf bestimmte Punkte zu achten! So kann der Schulunterricht nach den Sommerferien wieder starten: