AiroDoctor Luftreiniger Studie kleine Btriebe
 

Homeoffice, Abstand, Maskenpflicht. Arbeitgeber sind spätestens nach dem Bund-Länder-Beschluss von Ende Januar 2021 verpflichtet, die COVID19-Arbeitsschutzstandards für ihre Belegschaft umzusetzen. Das Problem: Für viele Berufsgruppen ist die Arbeit im Homeoffice nicht möglich, und vor allem in kleinen Betrieben ist oftmals schlicht nicht ausreichend Platz, um Abstandsregelungen umzusetzen. Eine Erweiterung oder Umrüstung des Betriebes ist zu teuer oder zu aufwändig, so zum Beispiel der Einbau einer raumlufttechnischen Anlage (RLT-Anlage). Was also tun? Kleine Betriebe stehen reihenweise vor einer schier unlösbaren Aufgabe: Der Betrieb muss weitergehen, die Arbeitnehmer unter allen Umständen geschützt werden.

Studie zeigt: Je kleiner der Betrieb, desto weniger Schutzmaßnahmen

Für eine Studie der Bundesregierung zusammen mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin und dem Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) aus dem Herbst 2020 wurden mehr als 1500 Betriebe im Hinblick auf ihre Umsetzung von Corona-Schutzmaßnahmen untersucht. Zusammenfassen lassen sich die Ergebnisse folgendermaßen: Auch wenn immerhin 80 Prozent der Betriebe spezielle Regeln zum Arbeitsschutz eingeführt hatten, fielen diese quantitativ und qualitativ sehr unterschiedlich aus. Hinzu kam: Je kleiner der Betrieb, desto weniger Maßnahmen. Während Kleinstbetriebe im Schnitt nur sieben Maßnahmen umsetzten, waren es bei Betrieben ab 250 Beschäftigten durchschnittlich elf. Nur 19 bzw. 40 Prozent der Kleinst- und Kleinbetriebe konnten oder wollten Homeoffice umsetzen, im Gegensatz zu knapp 90 Prozent der großen Betriebe.

 

Die Lösung: Luftreiniger statt Klima- und Lüftungsanlagen

Ernüchternd ist das Ergebnis im Hinblick auf die Überprüfung der Klima- und Lüftungsanlagen: Dies wird von insgesamt 60 Prozent der Betriebe als nicht relevant eingestuft. Dies entspräche in etwa dem Anteil an Betrieben in Deutschland, die keine Klima- und Lüftungsanlagen besitzen, so das IAB. 20 Prozent hatten ihre Anlagen überprüft oder aufgerüstet, die restlichen 20 Prozent nicht. Die Gründe hierfür wurden in der Studie nicht erhoben. Es kann jedoch vermutet werden, dass ein kompletter Neubau einer raumlufttechnischen Anlage nicht nur kleine Betriebe vor finanzielle Hürden stellt. Gegebenenfalls wurde freies Lüften als ausreichend eingeschätzt. Die Lösung für diese Lücke: Leistungsstarke professionelle Luftreiniger machen die Umsetzung des Infektionsschutzes auch für Angestellte in Kleinst- und Kleinbetrieben möglich. Vor allem, wo flexible Arbeitszeiten, Homeoffice und Entzerrung der Produktions- und Arbeitsstätten organisatorisch nicht möglich sind.