Und täglich grüßt das Murmeltier

Im zweiten Jahr der Pandemie wird es Herbst, und die vierte Infektionswelle nimmt an Fahrt auf. Einiges scheint unverändert: Es drohen erneute Schulschließungen, Homeschooling, Wechselunterricht, frierende Kinder im Winter. Doch all das sollte sich auf keinen Fall wiederholen! Darum fordern Eltern-  und Lehrerverbände weiter unermüdlich den flächendeckenden Einsatz von – wirksamen und professionellen – Luftreinigern für die Schulen. Bereits im Februar diesen Jahres haben wir in diesem Blog über die Problematik berichtet. Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen, das neue Schuljahr hat begonnen. Was hat sich seitdem getan?

 

Fünf nach zwölf

Inzwischen mischt auch der Bund mit 200 Millionen Euro bei der Förderung für Luftreiniger mit. Doch die Auseinandersetzungen zwischen Verbänden und Politik sind in eine hektische und teils chaotische Betriebsamkeit ausgeartet. Die im Sommer noch schnell aufgesetzten Fördertöpfe und die damit verbundene Ausschreibungen treffen nun fatalerweise auf eine Weltwirtschaftslage, die aktuell auf längerfristige Planung und Vorlauf angewiesen ist. Das Problem schildert Carsten Hermann, Geschäftsführer der ScreenSource GmbH und Mitentwickler des AiroDoctorⓇ jüngst in Tagesspiegel Background so:

„Selbst wenn alle Hersteller unter Hochdruck produzieren, hätten wir nicht mehr rechtzeitig genug Luftreiniger, um den Bedarf zu decken. Logistik-Engpässe und auch der Einbruch in der Herstellung der Schaltelektronik führen zu massiven Verzögerungen.“

Hinzu kämen explodierende Transportkosten zu Wasser und in der Luft, so Hermann, die bis weit in 2022 andauern würden.

 

Der richtige Luftreiniger: Auf Herz und Nieren geprüft

Das Umweltbundesamt, das bisher immer wieder von Politikern als Vertreter der „Lüften reicht aus“-Strategie bemüht worden war, betonte erst neulich ebenfalls ausdrücklich die Wichtigkeit geprüfter Luftreiniger für Klassenzimmer. Gleichzeitig warnte die oberste Umweltbehörde vor ungeprüften 08/15-Geräten, die kaum kontrolliert den hart umkämpften Luftreiniger-Markt fluten.

Das Problem: Diese Geräte sind im besten Fall einfach nur wirkungslos gegen infektiöse Corona-Aerosole. Im schlimmsten Fall arbeiten sie auf Basis gesundheitsgefährdender Technologien, die schädliche Beiprodukte oder spätestens beim Filterwechsel ein hochinfektiöses Gemisch aus Krankheitserregern freisetzen. Warum zum Schutz der Kinder nicht stärker auf zertifizierte und gefahrlose Luftreinigertechnologien wie UV-Photokatalyse und stattdessen auf teils überholte und potentiell gefährliche Geräte gesetzt wird, beschäftigt aktuell auch die Wirtschaftswoche, die eine „schnelle Vergabe statt wissenschaftlicher Expertise“ attestiert.

 

AiroDoctor: Zertifiziert und für Schulen empfohlen

Eines der zertifizierten Geräte ist der AiroDoctor, der bereits an vielen Schulen im In- und Ausland im Einsatz ist. Die Resonanz von Schülern und Lehrpersonal ist durchweg positiv: Der leise Betrieb sowie die einfache Handhabung, Reinigung und Wartung im Vergleich zu herkömmlichen Luftreinigern werden im Feedback ausdrücklich betont.