AiroDoctor Schule Pankow Luftreinigung

 

Anfang März 2021 stattete AiroDoctor im Rahmen einer bundesweiten Ausschreibung alle 68 Schulen des Berliner Bezirks Pankow mit AiroDoctor Luftreinigern aus. Nun trafen wir uns mit Katrin Schäffer, Schulleiterin am Europasportpark Gymnasium sowie Ralf Strauss, stellv. Schulleiter, um etwas über ihre ersten Eindrücken zu erfahren.

 

Philipp Franke / AiroDoctor: Frau Schäffer, was können Sie uns aus dem ersten Monat mit dem AiroDoctor berichten? Wie lief die Inbetriebnahme?

Katrin Schäffer: Wir haben die vier Geräte geliefert bekommen, ausgepackt und dann selber die Filter eingesetzt, das ging ganz einfach. Dann haben wir den Kollegen aus den entsprechenden Klassen gezeigt, auf welchen Knopf sie drücken müssen, das war’s im Grund genommen auch schon. Das verlief reibungslos, da gab es keine Probleme.

 

Philipp Franke: Wo und wie haben Sie die Luftreiniger aufgestellt?

Katrin Schäffer: Als wir sie geliefert bekamen, war Lockdown-bedingt kein Unterricht. Wir hatten aber gerade unseren Anmeldezeitraum für die siebten Klassen, in dem die Eltern bei uns im Haus vorstellig wurden. Daher haben wir einige Geräte ins Sekretariat und in den Vorraum gestellt, um diese Phase für alle Beteiligten sicherer zu machen. Als dann der Unterricht wieder losging, haben wir die Geräte in die verschiedenen Klassenräume der zehnten Klassen gebracht. Das sind aktuell die Klassen, die aus räumlich-organisatorischen Gründen am meisten davon profitieren können. Wir konnten die AiroDoctor-Geräte also mobil und flexibel einsetzen.

 

Philipp Franke (AiroDoctor), Katrin Schäffer (Schulleiterin am Europasportpark Gymnasium), Carsten Hermann (AiroDoctor)

 

Philipp Franke: Wie haben haben Sie, Ihre Kollegen und die Schüler auf den AiroDoctor reagiert?

Katrin Schäffer: Alle fühlten sich beruhigter. Die Schüler*innen sind nach vielen Wochen das erste Mal wieder in die Schule gekommen, da war es gut zu wissen, dass im Klassenraum jetzt ein AiroDoctor steht. Zusätzlich lüften wir weiterhin regelmäßig. Die Luftreiniger waren auch für die Eltern eine wichtige Versicherung, denn für viele waren sie eine Voraussetzung, um ihre Kinder überhaupt wieder in die Schule zu schicken. Die Eltern haben sich gefreut, wünschten sich perspektivisch natürlich noch mehr Geräte, für jeden Klassenraum eins. Das wünschen wir uns natürlich auch!

 

Philipp Franke: Welchen Anspruch haben Sie an einen Luftreiniger?

Katrin Schäffer: Die geringe Betriebslautstärke ist ganz wichtig, das war das Feedback von vielen Lehrenden. Die geringe Lautstärke kommt vor allem zum tragen, wenn die Schüler*innen in Projekten und Gruppen konzentriert arbeiten müssen oder es im Fremdsprachenunterricht um gutes und präzises Verstehen geht.

 

Philipp Franke: Zum Thema Wartungskosten ….

Katrin Schäffer: … das ist ein wichtiges Thema! Wir haben für die Testphase auch Geräte anderer Hersteller bekommen, die uns im Betrieb aber viel zu viel kosten würden. Die Wartungskosten belaufen sich da auf die Hälfte unseres Gesamtbudgets für die Ausstattung der Schule, das eigentlich für Möbel, Tische und Stühle zur Verfügung steht. Das können wir auf Dauer nicht stemmen. Beim AiroDoctor ist das tatsächlich ein interessanter Punkt: Das Gerät bringt großen Mehrwert, und die Wartungskosten sind gering.

 

Philipp Franke: Was würden Sie zusammenfassend sagen: Welche Kriterien sind wichtig bei einem Luftreiniger?

Katrin Schäffer: Ganz klar geringe Lautstärke, hohe Flexibilität und niedrige Wartungskosten.

 

Philipp Franke: Frau Schäffer, vielen Dank für das Gespräch!

Carsten Hermann (AiroDoctor), Philipp Franke (AiroDoctor), Katrin Schäffer ( Schulleiterin am Europasportpark Gymnasium), Ralf Strauss (stellv. Schulleiter)