AiroDoctor Luftreiniger für gesunde Raumluft

Coronavirus: Infektiöse Aerosole stellen Ansteckungsgefahr dar

Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 hält Deutschland und die Welt in Atem. Institute wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die zentrale Einrichtung der deutschen Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung, das Robert Koch-Institut (RKI) sowie unzählige Forschungseinrichtungen rund um den Globus analysieren mit Hochdruck den neuartigen Erreger der COVID-19-Erkrankung: Ursache und Übertragungswege, Ausbreitungsmuster und Krankheitsverläufe – fieberhaft auf der Suche nach wirksamen Medikamenten und einem passenden Impfstoff.

 

Tröpfcheninfektion: Ansteckung über die Luft

Eine Studie der Université Laval in Québec (Clinical Infectious Diseases (2015; doi: 10.1093/cid/civ321)), zeigt, dass die Viren tatsächlich in der Luft nachweisbar sind. Ihre Forschergruppe hat in acht Gesundheitseinrichtungen bei Norovirus-Ausbrüchen die Luft an unterschiedlichen Orten untersucht: Die Proben aus dem Krankenzimmer (in einem Meter Entfernung zum Patienten) waren zu 54 Prozent positiv.

 


Nachtrag 19.03.2020

Im US-National Institute of Health in Hamilton/Montana haben Forscher die Stabilität der beiden SARS-Coronaviren SARS-CoV-1 sowie SARS-CoV-2 nachgewiesen. Demnach halten sich die Aerosole im Durchschnitt 2,74 Stunden in der Luft und bergen damit eine Ansteckungsgefahr auch ohne Hautkontakt mit einer infizierten Person.
Link zur Studie

 

 

 

 

Klar ist, der Hauptübertragungsweg dieser neuartigen Coronaviren ist die Tröpfcheninfektion, mit der auch andere Erkrankungen wie die klassische Erkältung, Grippe, Scharlach oder Meningokokken-Infektionen übertragen werden. Krankheitserreger werden, gebunden in Tröpfchen, über Niesen oder Husten aus dem Nasen-Rachenraum in die Luft geschleudert. Dabei haben Infektionen, die in „großen“ und „schweren“ Tröpfchen (mehr als 5 µm Durchmesser) übertragen werden, glücklicherweise nur eine geringe Reichweite von 1 bis 2 Metern, da diese Tröpfchen schnell zu Boden fallen. Andere, kleinere Erregertröpfchen verbleiben als infektiöse Aerosole in der Luft und können so schwebend über große Distanzen übertragen werden, wie beispielsweise Masern oder Windpocken. Dies trifft nach neuesten Erkenntnissen ebenfalls auf allerkleinste SARS-CoV-2 Aerosole zu.

 

Durch UV LED Photokatalyse Viren und Bakterien unschädlich machen

Viele Menschen in geschlossenen Räumen sind also eine optimale Bedingung für luftgebundene Übertragungswege. Bahnfahrten, Flugreisen, gemeinsame Büros, ganz zu schweigen von Krankenhäusern, Seniorenheimen oder Arztpraxen – die Erregerdichte kann enorme Ausmaße annehmen, die Erreger mehr oder weniger lang in der Luft verbleiben. Kommen zusätzlich Klimaanlagen zum Einsatz, wird diese Erregerlast dann auch noch umgewälzt. Klar ist: Saubere Luft ist gesunde Luft. Hier setzt der AiroDoctor mit seiner innovativen Filtertechnologie an. Während in den ersten 3 Stufen größere Partikel aus der Luft herausgefiltert werden, geht es in Stufe 4 dann Viren und Bakterien an den Kragen. Hier wirkt die einzigartige UV-LED-Photokatalyse-Technologie, in der die Mikroorganismen in einer Reaktion von Bestrahlung mit Titandioxid-Nanopartikeln zersetzt und unschädlich gemacht werden. Dies geschieht ganz ohne Chemie oder schädliche Rückstände. 

 

Standardmäßige Luftreiniger tragen zur Vermehrung von Viren und Bakterien bei

Für viele nicht bekannt ist der Umstand, dass herkömmliche Luftreiniger lediglich mit Filtern ausgestattet sind, die über die Dauer der Anwendung durch Hausstaub, Haare, Pollen usw. verdichtet werden und zur Brutstätte für Bakterien und Viren mutieren. Weiterhin nicht bekannt: Viren sind sehr klein – die Größe liegt etwa zwischen 22 und 330 Nanometern. Ein Nanometer entspricht dabei einem Millionstel Millimeter. Damit sind Viren deutlich kleiner als Bakterien, die durchschnittlich zwischen 0,2 und 2 Mikrometer groß sind. Das entspricht 0,0002 bis 0,002 Millimeter. Viren können somit nicht gefiltert, sondern ausschließlich eliminiert werden.